20. August 2013

Stiftung Warentest kritisiert «Abzocke mit Dispozinsen»

 Berlin (dpa) - Viele Banken verlangen von ihren Kunden laut Stiftung Warentest noch immer überhöhte Dispozinsen. Wer sein Girokonto überzieht, zahlt bis zu 14,75 Prozent Zinsen, ergab ein Vergleich für die Zeitschrift «Finanztest». Besonders Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken im ländlichen Raum nutzten ihre Monopolstellung aus und schröpften die Kunden, kritisierte Stiftungsvorstand Hubertus Primus in Berlin. Der günstigste Anbieter verlangte für den Dispo 4,2 Prozent. Der Durchschnitt lag bei 11,31 Prozent.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
Anzeige
UMFRAGE
DFB-Krise

Das WM-Desaster wird wohl keine personellen Konsequenzen in der DFB-Spitze nach sich ziehen. Halten Sie die Aufarbeitung in dieser Form für erfolgversprechend?

Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil