13. Juli 2013

Syrische Rebellen kämpfen gegen Dschihadisten - Burg beschädigt

Beirut (dpa) - Dschihadisten aus dem Ausland werden für Syriens Rebellen zunehmend zum Problem. Selbst ernannte Gotteskrieger aus dem Irak töteten einen der führenden Kommandeure der Freien Syrischen Armee. Daraufhin brachen nach Angaben der oppositionellen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der nördlichen Provinz Idlib Kämpfe zwischen den Oppositionskämpfern und radikal-islamischen irakischen Milizionären aus. In der Protesthochburg Homs setzte das Regime von Präsident Baschar al-Assad seine Militäroffensive fort. Die Vereinten Nationen bangen um das Leben zahlreicher Zivilisten.

Beirut (dpa) - Dschihadisten aus dem Ausland werden für Syriens Rebellen zunehmend zum Problem. Selbst ernannte Gotteskrieger aus dem Irak töteten einen der führenden Kommandeure der Freien Syrischen Armee. Daraufhin brachen nach Angaben der oppositionellen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in der nördlichen Provinz Idlib Kämpfe zwischen den Oppositionskämpfern und radikal-islamischen irakischen Milizionären aus. In der Protesthochburg Homs setzte das Regime von Präsident Baschar al-Assad seine Militäroffensive fort.
Die Vereinten Nationen bangen um das Leben zahlreicher Zivilisten.

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