10. März 2014

Syrische Regierungstruppen hungern laut Amnesty Zivilisten aus

London (dpa) - Die syrische Führung hat nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International gezielt Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Bewohner des Flüchtlingslagers Jarmuk bei Damaskus würden von den Regierungstruppen systematisch ausgehungert, heißt es in dem Bericht, der heute Montag in London vorgestellt wurde. Mindestens 128 Menschen in der Stadt seien bisher an Hunger gestorben. Die lebensnotwendige Versorgung mit Nahrung und Arznei sei abgeschnitten worden.

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