28. Juli 2012

Thüringer Minister wegen Aufklärungspanne um Neonazis unter Druck

Erfurt (dpa) - Neue Aufklärungspannen um die Neonazigruppe «Thüringer Heimatschutz» setzen Thüringens Innenminister Jörg Geibert unter Druck. SPD und die Linke forderten personelle Konsequenzen und ein Einschreiten von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Der MDR hatte berichtet, dass im LKA die Akten einer bisher unbekannten Sonderkommission «Rechte Gewalt» nicht auffindbar seien. Die Soko sollte prüfen, ob ein Verfahren gegen Mitglieder der Gruppe wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung eröffnet werden muss.

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