31. Juli 2017

Tod nach Bundeswehr-Marsch beschäftigt Staatsanwalt

Berlin (dpa) - Der Tod eines Offiziersanwärters nach einem Fußmarsch im niedersächsischen Munster beschäftigt jetzt auch die Staatsanwaltschaft. Mysteriös ist der Fall des jungen Soldaten, weil drei weitere Angehörige seiner Ausbildungseinheit wenige Stunden später ebenfalls kollabiert waren. Sie stehen immer noch unter ärztlicher Beobachtung. «Wir untersuchen, ob jemandem ein strafrechtlich relevanter Vorwurf gemacht werden kann», hieß es bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Einer der Offiziersanwärter war am Samstag - zehn Tage nach seinem Kollaps - in einer Klinik gestorben.

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