19. August 2013

Transplantationsskandal: Angeklagter Arzt sieht sich nicht als Täter

Göttingen (dpa) - Der angeklagte Arzt im Göttinger Transplantationsskandal sieht sich nicht als Täter. Er habe sich immer für seine Patienten eingesetzt und nur deren Wohl im Auge gehabt, sagte der 46-Jährige zum Prozessautakt vor dem Landgericht Göttingen. Um Geld sei es dabei nie gegangen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Arzt versuchten Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge vor. Der Fall hatte bundesweit Schlagzeilen gemacht und weitere mögliche Skandale an anderen Kliniken ans Licht gebracht. Die Bereitschaft zur Organspende ließ merklich nach.

Weitere Artikel aus diesem Ressort
UMFRAGE
Aufreger Montagsspiele

Welche Bundesliga-Wochentage favorisieren Sie?

Anzeige
UMFRAGE
Facebook

Die Empörung über den Datenskandal bei Facebook ist groß. Wie reagieren Sie?

UMFRAGE (beendet)
Umrüstung

Wer sollte für die Umrüstung der Dieselautos bezahlen?

Autohersteller
86%
Staat
10%
Autobesitzer
4%
Die schönsten Seiten des Kreises
Zeitschriftenvorteil