06. April 2017

Türkisches Ministerium: Hinweise auf Sarin-Einsatz in Syrien

Istanbul (dpa) - Nach der Autopsie von Opfern des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien geht das türkische Gesundheitsministerium von einem Einsatz der Chemiewaffe Sarin aus. «Ersten Untersuchungsergebnissen zufolge wurden bei den Kranken Symptome gefunden, die darauf hinweisen, dass sie einem chemischen Stoff ausgesetzt waren», teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Autopsie sei in Adana an drei Leichen aus der nordsyrischen Provinz Idlib erfolgt. Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff waren rund 30 Verletzte in die Türkei gebracht worden, von denen drei starben.

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