24. April 2012

UN-Beobachter können in Syrien wenig ausrichten

Damaskus (dpa) - Das kleine Vorauskommando der UN-Beobachter in Syrien kann die Massaker und Verhaftungen nicht verhindern. Aktivisten meldeten, landesweit seien gestern mehr als 60 Menschen von den Truppen des Regimes getötet worden. UN-Untergeneralsekretär Lynn Pascoe hatte im Weltsicherheitsrat erklärt, die schweren Menschenrechtsverletzungen hielten trotz der Einigung über eine «Waffenruhe» an. Bislang sind in Syrien lediglich acht Beobachter im Einsatz, in den kommenden Tagen werde ihre Zahl auf 30 ansteigen, sagte ein UN-Sprecher in Damaskus.

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