15. Dezember 2012

US-Amokläufer erschießt 20 Schulkinder - Verzweiflung in Newtown

Newtown (dpa) - Nach dem Amoklauf an einer US-Grundschule mit 27 Toten trauert das ganze Land um die Opfer von Newtown und rätselt über die Motive des 20-jährigen Todesschützen. Der mutmaßliche Täter nahm sich das Leben, nachdem er zwanzig Kinder und sechs Erwachsene getötet hatte. Seine Mutter war ermordet in einer Wohnung aufgefunden worden. In einer ersten öffentlichen Stellungnahme konnte auch Präsident Barack Obama die Tränen kaum zurückhalten. Mit dem Blutbad entflammte die Debatte über die Waffengesetze in den USA neu. Waffengegner hielten eine Mahnwache vor dem Weißen Haus ab.

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