31. Dezember 2012

US-Außenministerin Clinton litt schon einmal unter Thrombose

New York (dpa) - US-Außenministerin Hillary Clinton, die wegen eines Blutgerinnsels ins Krankenhaus gebracht werden musste, litt schon einmal unter Thrombose. Bereits 1998 sei ein Blutgerinnsel bei ihr festgestellt worden, sagte sie 2007 in einem Interview der «New York Daily News». Damals sei sie aber vollständig genesen und habe nicht länger blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen. Clinton wird nach Angaben ihres Sprechers vorerst für 48 Stunden in der New Yorker Klinik bleiben müssen.

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