13. November 2014

US-Krankenschwestern streiken - zu wenig Schutz gegen Ebola  

Los Angeles (dpa) - Krankenschwestern in 15 US-Staaten haben wegen mangelnden Schutz gegen Ebola gestreikt. Nach Angaben der National Nurse Union beteiligten sich rund 100 000 Schwestern an der Protestaktion. Auch vor dem Weißen Haus habe eine Gruppe Krankenschwestern protestiert. In den vergangenen Wochen waren zwei Schwestern nach der Behandlung von Ebola-Patienten in Texas erkrankt, sind inzwischen aber genesen. Die Schwestern fordern vor allem bessere Schutzkleidung und bessere Gesichtsmasken bei der Behandlung von Ebola-Patienten.

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