17. Juli 2013

US-Spähaffäre treibt Regierungen in Berlin, Moskau und Washington um

Berlin (dpa) - Neue Verunsicherung in der Ausspähaffäre: Die USA setzen neben ihrem weltweiten Datenüberwachungsprogramm «Prism» eine Datenbank mit exakt dem gleichen Namen für den Nato-Einsatz in Afghanistan ein. Obwohl Bundeswehrgenerale in hohen Nato-Strukturen vertreten sind, wusste die Bundesregierung nach eigenen Angaben bis zu einem «Bild»-Zeitungsbericht davon nichts. Dort hieß es, es handele sich um zwei völlig unterschiedliche Programme. Die «Bild»-Zeitung berichtet hingegen, dass beide «Prism»-Programme auf dieselben NSA-Datenbanken zugriffen.

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