08. Mai 2012

USA betrachten Entwicklung in Syrien mit Sorge

Washington (dpa) - Die USA betrachten die Entwicklung in Syrien mit Sorge. Ohne einen echten Wandel im Land werde es kein Ende der Gewalt geben. UN-Beobachter allein seien nicht genug, sagte ein Sprecher des Außenministeriums. Er warnte, das Terrornetzwerk Al-Kaida könnte die unsichere Lage im Land nutzen. Zwar nahm der Sprecher nicht ausdrücklich zum Bericht von Syrien-Sondervermittler Kofi Annan Stellung, der den Ausbruch eines Bürgerkrieges in Syrien befürchtet. Er meinte aber, grundsätzlich sei die Beobachtermission eine gute Idee, die Umsetzung klappe aber nicht.

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