17. Juli 2013

USA fordern Snowden erneut zur Rückkehr auf

Washington (dpa) - Die USA haben den Geheimdienstexperten Edward Snowden erneut zur Rückkehr aufgefordert. Er solle nach Hause kommen und den Mut haben, den Anschuldigungen gegenüberzutreten. Das sagte US-Außenamtssprecher Patrick Ventrell in Washington. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, betonte, Washington sei weiterhin in Kontakt mit Moskau wegen Snowden. Es gebe hinreichende Gründe, ihn auszuliefern. Washington hoffe, dass der Fall nicht zu einer Verschlechterung der Beziehungen zu Russland führe. Snowden selbst hatte gestern Asyl in Russland beantragt. (Das Zitat im 2. Satz wurde berichtigt. («Anschuldigungen» statt «kriminellen Anschuldigungen»)

Washington (dpa) - Die USA haben den Geheimdienstexperten Edward Snowden erneut zur Rückkehr aufgefordert. Er solle nach Hause kommen und den Mut haben, den Anschuldigungen gegenüberzutreten. Das sagte US-Außenamtssprecher Patrick Ventrell in Washington. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, betonte, Washington sei weiterhin in Kontakt mit Moskau wegen Snowden. Es gebe hinreichende Gründe, ihn auszuliefern. Washington hoffe, dass der Fall nicht zu einer Verschlechterung der Beziehungen zu Russland führe. Snowden selbst hatte gestern Asyl in Russland beantragt.

(Das Zitat im 2. Satz wurde berichtigt. («Anschuldigungen» statt «kriminellen Anschuldigungen»)

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