22. Juli 2013

USA fordern indirekt Freilassung Mursis

Washington (dpa) - Die USA fordern indirekt die Freilassung des von den Militärs gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi. Washington verlange ein Ende aller politisch motivierter Festnahmen und Inhaftierungen in Ägypten, sagte Regierungssprecher Jay Carney. Und das schließe auch Präsident Mursi mit ein, fügte er vor Journalisten in Washington hinzu. Kurz zuvor hatte die Familie Mursi schwere Vorwürfe gegen das Militär erhoben, das den Politiker seit Wochen an einem unbekannten Ort festhält.

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