21. Januar 2013

Über 100 Millionen Dollar für Internet in autoritären Regimen

München (dpa) - Das US-Außenministerium hat in den vergangenen Jahren mehr als 100 Millionen Dollar für die Sicherung des Internet-Zugangs in Ländern mit autoritären Regimen ausgegeben. Es gehe darum, dass Menschen sicher und anonym kommunizieren können, auch wenn eine Regierung die Netze abschalte, sagte US-Diplomat Alec Ross auf der Innovationskonferenz DLD13 in München. Online-Dienste wie Twitter oder Facebook haben eine große Rolle bei den Umbrüchen in Ländern wie Ägypten oder Libyen gespielt.

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