16. Januar 2016

Über 11 000 Zika-Fälle in Kolumbien - Reisewarnung aus USA

Bogotá (dpa) - In Kolumbien haben sich über 11 000 Menschen mit dem Zika-Virus infiziert. Das teilt das dortige Gesundheitsministerium mit. Üblicherweise verläuft die Krankheit recht harmlos mit Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Fieber. Das Gesundheitsministerium zeigt sich allerdings besorgt über die 459 infizierten Schwangeren. Der Virus kann möglicherweise schwere Schädelfehlbildungen bei Babys verursachen. Die US-Gesundheitsbehörde riet Schwangeren von Reisen in 14 Länder und Regionen ab, darunter Brasilien, Kolumbien und Mexiko.

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