18. Januar 2016

Umweltschützer: Stuttgart darf nicht das «deutsche Peking» werden

Stuttgart (dpa) - Als erste Stadt in Deutschland hat Stuttgart einen speziellen Feinstaubalarm ausgerufen. Seit heute appelliert die Stadt an ihre Bürger, in den nächsten Tagen freiwillig aufs Auto zu verzichten und auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Die Landeshauptstadt Baden-Württembergs kämpft seit langem mit erhöhten Feinstaubwerten. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe ist die jetzige Aktion aber eine «Placebo-Maßnahme» ohne Wirkung. Der Naturschutzbund meinte: «Stuttgart darf nicht das deutsche Peking werden.»

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