13. Juni 2012

Union diskutiert weiter über Kompromisslösungen bei Betreuungsgeld

Berlin (dpa) - Wenige Tage vor der ersten Beratung im Bundestag diskutiert die Unionsfraktion weiter über Kompromisslösungen beim umstrittenen Betreuungsgeld. Debattiert wird darüber, ob Eltern die Wahl haben sollen, ob sich ihre Erziehungsleistung in Bargeld oder bei der Rente niederschlägt. Von 2013 an will die schwarz-gelbe Bundesregierung Eltern, die ihre Kleinkinder nicht in eine staatlich geförderte Krippe schicken, zunächst für einjährige Kinder 100 Euro monatlich geben. Von 2014 an sollen auch Zweijährige einbezogen und der Betrag für alle auf 150 Euro monatlich erhöht werden.

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