09. Juni 2012

Union rechnet nicht mit großen Änderungen bei Betreuungsgeld

Düsseldorf (dpa) - Die Führung der Unionsfraktion rechnet nicht mehr mit großen Veränderungen am Gesetzentwurf zum umstrittenen Betreuungsgeld. Der Entwurf sei gut durchdacht, sagte Fraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer der «Rheinischen Post». Hartz-IV-Empfänger sollten kein Betreuungsgeld ausgezahlt bekommen, weil alle Transferleistungen auf Hartz IV angerechnet würden. Man sollte mit Ausnahmen nicht anfangen, sonst gerate das gesamte System aus den Fugen, sagte Grosse-Brömer.

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