28. Juli 2017

Universität Tübingen stellt Schmuckfunde aus Eiszeithöhlen vor

Blaubeuren (dpa) - Forscher haben in den kürzlich von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärten Eiszeithöhlen der Schwäbischen Alb weitere Schmuckstücke entdeckt. Heute stellen Wissenschaftler der Universität Tübingen die vor rund 40 000 Jahren aus Mammutelfenbein gefertigten Stücke der Presse vor. Zudem berichten Experten vom Institut für Ur- und Frühgeschichte sowie dem Urgeschichtlichen Museum Blaubeuren in Baden-Württemberg von Grabungsarbeiten in den Höhlen des Ach- und Lonetals.

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