26. Juni 2012

Untersuchung zu Medikations-Unterschieden bei Frauen und Männern

Berlin (dpa) - Gesundheitsforscher haben Unterschiede in der Arzneimitteltherapie bei Frauen und Männern unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse werden heute mit dem Arzneimittelreport 2012 der Krankenkasse Barmer GEK in Berlin vorgestellt. Bereits seit längerem ist bekannt, dass Frauen mehr Psychopharmaka bekommen und Männer mehr Herzkreislaufmittel. Die Wissenschaftler wollen klären, warum dies so ist und ob die Unterschiede immer medizinisch gerechtfertigt sind.

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