08. November 2012

Untersuchungsausschuss befragt Militärgeheimdienst zum Fall NSU

Berlin (dpa) - Der Bundeswehrgeheimdienst MAD steht heute im Mittelpunkt der Beratungen im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages. Das Gremium will der Frage nachgehen, welche Erkenntnisse der Militärische Abschirmdienst über die Mitglieder der rechtsextremen Terrorzelle NSU hatte. Erst im September war ans Licht gekommen, dass der MAD bereits in den 90er Jahren auf den späteren Terroristen Uwe Mundlos aufmerksam geworden war und eine Akte zu ihm angelegt hatte. Auch das Verteidigungsministerium wusste davon.

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