26. September 2013

Van Rompuy: Existenzielle Bedrohung des Euros ist vorbei

New York (dpa) - Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, hat bei den Vereinten Nationen für Vertrauen in den Euro geworben. Die existenzielle Bedrohung des Euros sei vorbei, sagte der Belgier vor der UN-Vollversammlung in New York. Die Eurozone sei heute in einem besseren Zustand als vor zwölf Monaten. Priorität sei jetzt, Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen. Van Rompuy sagte, dass Europa harte Jahre hinter sich habe. Europa sei aber dabei, seine Hausaufgaben zu machen. «Wir haben unser Haus in Ordnung gebracht und erwarten das auch von anderen.» Das sei Aufgabe für fast alle Länder.

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