22. September 2014

Verfassungsschutz beobachtet zwei Hamburger Moscheen

Hamburg (dpa) - Zwei Hamburger Moscheen sind als mögliche Anlaufstellen für militante Islamisten ins Visier des Verfassungsschutzes geraten. Seit Anfang des Monats stünden die Taqwa-Moschee und die Masjid-El-Iman-Moschee unter Beobachtung, bestätigte eine Behördensprecherin einen Bericht des «Hamburger Abendblatts». In den Gotteshäusern war schon der umstrittene Salafisten-Prediger Pierre Vogel aufgetreten. Den Angaben zufolge sind bisher rund 40 Hamburger nach Syrien oder den Irak aufgebrochen, um für die Terrormiliz Islamischer Staat zu kämpfen.

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