25. März 2014

Verlust der Krim führt zu Turbulenzen in ukrainischer Führung

Kiew (dpa) - Der Verlust der Krim an Russland hat Turbulenzen in der ukrainischen Führung ausgelöst. Verteidigungsminister Igor Tenjuch trat nach Kritik an mangelnden Befehlen für die Truppen auf der Krim zurück. Nachfolger wurde Michail Kowal. Für Wirbel sorgte auch ein vermutlich abgehörtes Telefonat von Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko, in dem sie über Kremlchef Wladimir Putin gesagt haben soll: Sie sei bereit, dem Dreckskerl in den Kopf zu schießen.

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