10. April 2014

Verteidiger im Fall Peggy erhebt Foltervorwurf

Bayreuth (dpa) - Im Prozess gegen den geistig Behinderten Ulvi K. wegen Mordes an der neunjährigen Peggy hat der Verteidiger den Ermittlern Foltermethoden vorgeworfen. Ein Polizist habe während der Vernehmung mit seinem Daumen in den Rücken des Angeklagten gedrückt und ihm Schmerzen zugefügt, sagte der Anwalt vor dem Landgericht Bayreuth. Die Staatsanwältin wies den Foltervorwurf zurück. Ulvi K. wurde im April 2004 zu lebenslanger Haft verurteilt. Weil Zweifel an seiner Schuld auftauchten, wird der Fall neu aufgerollt.

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