23. September 2013

Verteidigung im «Costa»-Prozess will Wrack begutachten lassen

Grosseto (dpa) - Der Prozess zum Unglück der «Costa Concordia» gegen Kapitän Francesco Schettino ist nach der Sommerpause fortgesetzt worden. Schettino betrat am Morgen mit seinen Anwälten ohne Kommentar das Gericht im italienischen Grosseto. Eine Woche nach dem Aufrichten des Kreuzfahrtschiffs vor der Insel Giglio hofft seine Verteidigung nun darauf, dass Gutachter auf dem Wrack auf neue Spurensuche gehen dürfen. Die «Costa Concordia» war im Januar 2012 vor Giglio auf einen Felsen gelaufen und teilweise gesunken. 32 Menschen starben bei dem Unglück, darunter 12 Deutsche.

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