07. Dezember 2012

Viele Patienten kommen unnötig unters Messer

Berlin (dpa) - Deutschlands Kliniken haben im vergangenen Jahr so viele Patienten behandelt wie noch nie. Doch viele kommen laut einer neuen Studie unnötig unters Messer. Die Zahl der Behandlungen stieg laut dem neuen AOK-Krankenhausreport innerhalb von fünf Jahren um 1,5 Millionen auf einen Rekord von 18,3 Millionen. Operationen würden oft nur erbracht, damit die Kliniken ihre Einnahmen verbesserten, so das Wissenschaftliche Institut der AOK. Es gebe besonders dort starke Zuwächse, wo die Eingriffe Gewinn versprächen.

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