12. Mai 2013

Von der Leyen: Mindestlohngesetz nicht mehr vor der Wahl

Berlin (dpa) - Eine Neuregelung für weitere Mindestlöhne wird aus Sicht von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen trotz der Annäherung in der Koalition bis zur Wahl nicht mehr kommen. Die Zeit sei zu knapp für ein Gesetz, sagte von der Leyen der «Bild am Sonntag». Die Ministerin befürwortet es, «dass sich die FDP einen Ruck gegeben hat und sich jetzt auch für Mindestlöhne ausspricht». Ebenfalls für die Zeit nach der Bundestagswahl strebt von der Leyen Änderungen der Vorschriften an, wenn Arbeitnehmer etwa nach der Geburt eines Kindes von Voll- auf Teilzeit reduzieren.

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