29. September 2013

Weidmann: Weniger Kündigungsschutz für flexiblere Wirtschaft

Frankfurt/Berlin (dpa) - Bundesbankpräsident Jens Weidmann spricht sich für weniger Kündigungsschutz bei gleichzeitig besserer Absicherung aus. Es komme auf das Gesamtpaket an, sagte Weidmann der «Welt am Sonntag». Ein geringerer Kündigungsschutz müsse mit einer besseren Absicherung im Fall des Arbeitsplatzverlusts einhergehen, sagte Weidmann. Mindestlöhne sieht der ehemalige Wirtschaftsberater von Kanzlerin Angela Merkel nach wie vor skeptisch. Auch die Diskussion über Steuererhöhungen findet Weidmann kritisch.

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