08. November 2012

Weitere Tote nach Erdbeben in Guatemala befürchtet

Guatemala-Stadt (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Guatemala werden noch rund zwei Dutzend Menschen vermisst. Es sei daher nicht auszuschließen, dass die Zahl der Opfer noch steige, berichteten Medien in der Nacht. Die Regierung bestätigte bislang 48 Tote, unter ihnen 16 Kinder. Etwa 150 Menschen wurden bei dem Erdstoß verletzt. Das Beben der Stärke 7,2 war das schwerste in dem mittelamerikanischen Land seit 36 Jahren. Es hatte vor allem im Westen Guatemalas an der Grenze zu Mexiko schwere Schäden verursacht.

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