16. Januar 2013

Weltbank sieht Entspannung in Eurozone - aber Risiken bleiben

Washington (dpa) - Die Gefahr einer schweren Finanzkrise in der Eurozone ist nach Ansicht der Weltbank weitgehend gebannt. Das Vertrauen der Märkte in Europa habe sich im letztem halben Jahr «dramatisch verbessert», weil die Staaten und die Europäische Zentralbank richtige Schritte zur Stützung der Gemeinschaftswährung unternommen hätten, stellt die Organisation in ihrem Bericht fest. Dennoch sei es zu früh für eine Entwarnung. Schwächere Euro-Staaten liefen bei nachlassendem Reformeifer weiterhin Gefahr, von den Kapitalmärkten abgeschnitten zu werden.

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