10. April 2014

Weniger Ausländer in Deutschland als angenommen

Wiesbaden (dpa) - In Deutschland leben weniger Ausländer als bisher angenommen - aber dennoch waren es 2013 so viele wie nie zuvor. Knapp 6,2 Millionen Menschen ohne deutschen Pass wohnten im Mai 2011 in der Bundesrepublik, etwa 7,7 Prozent aller Einwohner. Das ergab der Mikrozensus 2011, die erste Bevölkerungszählung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das waren aber rund 470 500 Menschen oder 7,6 Prozent weniger als das Ausländerzentralregister zum gleichen Zeitpunkt erfasst hatte, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.

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