16. Januar 2013

Womöglich mehr als 40 Geiseln auf Ölfeld in Algerien

Algier (dpa) - In Malis Nachbarland Algerien haben mutmaßliche Al-Kaida-Kämpfer möglicherweise mehr als 40 Ausländer als Geiseln genommen. Zwei Menschen wurden nach Medienberichten bei dem Überfall auf das Flüssiggasfeld In Amenas nahe der libyschen Grenze getötet. War in ersten Berichten zunächst nur von sechs ausländischen Geiseln die Reden, so meldeten zwei algerische Zeitungen 40 beziehungsweise 41 ausländische Gefangene. Nach Medienberichten handelt es sich bei den Geiselnehmern um Mitglieder der Al-Kaida im islamischen Maghreb.

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