14. November 2013

Wulff weist Vorwürfe zurück

Hannover (dpa) - Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Er sei zu keiner Zeit korrupt gewesen, sagte er vor Gericht in Hannover. Vielmehr habe er stets auf eine Trennung zwischen Beruf und Privatleben geachtet. Der 54-Jährige muss sich als erster Bundespräsident wegen Vorteilsannahme im Amt verantworten, weil sein Freund David Groenewold 2008 einen Besuch beim Oktoberfest teilweise für ihn bezahlt hatte - dabei geht es um etwas mehr als 700 Euro.

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