22. Juli 2013

Zahl der Toten nach Erdbeben in China steigt auf 75

Peking (dpa) - Bei einem Erdbeben in der nordwestchinesischen Provinz Gansu sind mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 400 Menschen wurden verletzt, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Das Beben erschütterte am Morgen die Gemeinden Minxian und Zhangxian, etwa 1200 Kilometer westlich der chinesischen Hauptstadt Peking. Das seismologische Amt der Provinz Gansu sprach von einer Stärke von 6,6 und stufte es damit als mittelschweres Erdbeben ein.

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