08. November 2012

Zahl der Toten nach Erdbeben in Guatemala steigt auf 50

Guatemala-Stadt (dpa) - Bei dem folgenschwersten Erdbeben in Guatemala seit fast 40 Jahren sind nach neuesten Angaben mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 16 Kinder. Da noch rund 20 Einwohner vermisst werden, befürchten die Behörden, dass die Opferzahl noch steigen könnte. Rund 150 Menschen wurden verletzt, teilte der Katastrophenschutz mit. Das Beben der Stärke 7,2 hatte gestern vor allem im Westen Guatemalas an der Grenze zu Mexiko schwere Schäden verursacht. Rund 30 Nachbeben versetzten die Bevölkerung seitdem immer wieder in Angst und Schrecken.

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