23. Oktober 2013

Zwölf Jahre Haft für Maschseemörder - Einweisung in Psychiatrie

Hannover (dpa/lni) - Das Landgericht Hannover hat den Angeklagten im Prozess um den sogenannten Maschseemord zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Außerdem solle der 25-Jährige in die Psychiatrie eingewiesen werden. Der von Gewaltfantasien getriebene Drogenkranke hatte nach Überzeugung der Richter eine 44 Jahre alte Prostituierte vor einem Jahr in seiner Wohnung erstochen. Nach dem Mord zerstückelte er die Leiche und warf sie in den Maschsee. Auslöser war, dass die Frau sich über seine rechtsradikalen Ansichten lustig gemacht hatte. Der Angeklagte hatte die Tat bestritten.

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