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Antennen auch für Krisenfälle

Der Turm auf dem Wunnenstein könnte bald weitere Antennen beherbergen. Archivfoto: privat
Der Turm auf dem Wunnenstein könnte bald weitere Antennen beherbergen. Archivfoto: privat
Auf den Wunnensteinturm bei Winzerhausen könnten bald weitere Antennen kommen. Sie wären Teil eines neuen 450-MHz-Netzes mit rund 170 Standorten im Land und 1600 bundesweit. Ab 2025 soll es auch bei Stromausfällen die Kommunikation von Katastrophenschutz, Energie- und Wasserversorgern ermöglichen. Zudem spielt es eine Rolle bei der Energiewende.