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Bürgermeister Christian Eiberger zu rechter Kampagne: Ich lasse mir keine Angst machen

Ein paar Meter als rechtes Skandalon: Von der Gedenktafel in der Mitte des Kirchenschiffs trug Christian Eiberger das Kreuz zum Tor rechts neben dem Kriegerdenkmal. Foto: Andreas Becker
Ein paar Meter als rechtes Skandalon: Von der Gedenktafel in der Mitte des Kirchenschiffs trug Christian Eiberger das Kreuz zum Tor rechts neben dem Kriegerdenkmal. Foto: Andreas Becker
Eigentlich, sagt Christian Eiberger, sei nichts geschehen. Doch dieses „Nichts“ am Rande des Asperger Stadtfests lieferte der Identitären Bewegung Bilder, wie sie die Rechtsextremisten oft für ihre medialen Inszenierungen brauchen. Seither sieht sich der Asperger Schultes rechten Hass-Mails, Beschimpfungen und Drohungen ausgesetzt. Missbraucht wird für die Hetze das Andenken der gewaltsam zu Tode gekommenen Tabitha. Das will Eiberger nicht hinnehmen.