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Nach allen Seiten transparent

(akz) – Das Glück liegt in der Badewanne. Besonders dann, wenn man unter Schaumbergen versinkt und sich dabei mit dem Partner im Schlafzimmer unterhalten oder Musik aus dem Wohnraum hören kann. Für diese Vergnügen benötigt man nicht unbedingt mehr Platz, aber weniger Angst davor, auf Wände zu verzichten.

Das Bad löst sich vom Konzept eines separaten Raumes und öffnet sich.
Foto: Bild: Vereinigung Deutsche Sanit

Die Vision, die Wohnwerte des Bades deutlich sichtbarer als bisher zu machen, treibt die Sanitärindustrie seit Jahren zur Entwicklung innovativer Lösungen an, die die Grenzen zwischen ihm und dem Wohnbereich aufheben. Badewannen, aber auch Duschen, Möbel, Waschplätze und sogar Armaturen werden dabei frei stehend im Raum positioniert, nach allen Seiten transparent und mit Funktionalitäten, die den Übergang zur übrigen Wohnwelt fließend gestalten, erklärt die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
Gleichzeitig setze die neue Interpretation des Bades ebenfalls neue Maßstäbe bei der Beratung und Planung. Wie es heißt, stehen dafür das ganze Jahr hindurch unter anderem die rund 2000 ständigen Badausstellungen der Sanitärprofis bereit.