Logo

Noch fehlt Geld für eine Moschee

Bei Kermes wird für das Bauvorhaben gesammelt – Viele türkische Spezialitäten

350_0900_4972_.jpg
So stellt sich Susanna die neue Moschee vor. Repro: LKZ

Ludwigsburg. Wenige Tage nach dem Besuch der Moschee erfuhren wir, dass auch in Bietigheim-Bissingen eine Moschee gebaut werden soll. Jedoch fehlt das nötige Geld. Vom Islamverein (Ditib yunus emre camii) wird deshalb die Veranstaltung „Kermes“ organisiert, um Geld für das Projekt zu sammeln.

Die türkisch-islamische Gemeinde von Bietigheim-Bissingen wurde im Juli 2013 gegründet. Einen Platz für die Moschee hat sie schnell gefunden und eine Fläche von etwa 2700 Quadratmetern gekauft. Die Kermes war, laut Erzählungen in der Klasse, ein großer Erfolg. Einige Schüler wollten Genaueres erfahren, weshalb Aslihan davon berichtete.

Sie erzählte, dass sich die Kermes über zwei Tage hingezogen hat. Ort der Veranstaltung war die Sporthalle im Aurain. Aslihan erzählte von den Tagen vor der Kermes, als sich Mitglieder des Vereins trafen, um schon Vorbereitungen für das Fest zu treffen. Resultat dieser Vorbereitung waren türkische Spezialitäten, sowohl süße als auch deftige, die dann auf der Kermes verkauft wurden. Für die Gäste gab es die Möglichkeit, sich einen Sitzplatz zu suchen und gemütlich zu essen. Die Besucher konnten auch verschiedene Veranstaltungen besuchen. Die Kinder konnten sich schminken lassen. Sonntags wurde ein großes Frühstück angeboten. Dadurch konnte, laut Aslihan, eine große Summe eingenommen werden.

Susanna hat ein Bild gemalt, wie die Moschee aussehen könnte. Sie brachte ihre Zeichnung mit in die Klasse (siehe oben).

Hamide, Sulltane, Nora und Fazile und die Klasse 8b