Nikolaus Prinz Ratibor

2018 NvR &Ivetta vor Burgbrücke.jpg

Beruf
Geschäftsführer

Alter
56

Wohnort
Markgröningen

Partei
CDU

Ich kandidiere für den
Kreistag und Gemeinderat

Ich engagiere mich kommunalpolitisch, weil…
...weil wir alle (noch) gut leben, aber man als Vater von 4 Kindern sich Sorgen macht, wie die nächsten Generationen mit immer weniger Ressourcen auskommen sollen

An meinem Wohnort mag ich…
die gute, ausgewogene Gesellschaft, die historischen Gebäude, die reichhaltige Natur im Enztal, schöne Traditionen wie z.B. Schäferlauf oder Kirbe, die Nähe zu größeren Städten wie Ludwigsburg, Bietigheim und Stuttgart und die allgemein gute Infrastruktur und Kultur

Als gewählter Gemeinderat kümmere ich mich als erstes um …
...weiter verbesserte Verkehrswege (Radwege, schnellere und flexiblere Bustaktung durch kleinere Fahrzeuge, gleichmäßigen Kfz-verkehr auf Durchgangsstraßen ohne unnötigen & ineffizienten Stillstand mit entsprechend unnötiger Umweltbelastung (Bremsen und Anfahren) für Anwohner. Wegen der stark erhöhten Mobilität sollte das Bewusstsein für alle Verkehrsteilnehmer geschärft werden, Fahrgemeinschaften zu bilden und nur das schadstoffärmste Fahrzeug je nach Anzahl der Insassen oder Transportgüter zu bewegen.

Ehrenamtlich bin ich…
in verschiedenen Gremien tätig, weil mir das Leben Schaffenskraft, Gesundheit und vieles andere geschenkt hat und ich gerne Zeit ins Ehrenamt investiere, um der Allgemeinheit etwas zurückzugeben und die Zukunft auch durch politische Weichenstellung in die richtige Richtung zu lenken. So sollte wieder mehr Eigenverantwortung gefördert werden, denn der Ruf, der Staat soll richten und finanzieren, ist i.d.R. sehr teuer und häufig nicht so gut: z.B. sollten Pflegearbeiten an Alten, Kranken, Kindern etc. -wenn räumlich und zeitlich machbar- von Familienangehörigen gemacht werden, die mit pauschalen Pflegezuschüssen gefördert werden. Dies wäre für die Gepflegten angenehmer und würde die extremen Staatsbelastungen (unsere Steuern!!!) reduzieren.

Meine Freizeit verbringe ich…
am liebsten mit meinen Kindern, Tieren und mit dem Pflege von Garten und Haus. Selten bleibt Zeit für Freunde, Sport oder gar fürs Reisen, was aber am Ende gut für die Gesundheit und die Ökobilanz ist.

Mit einem Lottogewinn würde ich…
unser "kleines" Haus generalsanieren und hilfsbedürftige und kranke Kinder unterstützen.

Am liebsten esse ich…
Rostbraten und guten Fisch neben regionalen, gesundem Gemüse und Obst

Richtig ärgerlich finde ich…
egozentrische Rücksichtslosigkeit in allen Lebensbereichen und den maßlosen Einsatz von gemeinschaftlichen Ressourcen wie bspw. Steuergelder oder auch solidarischer Versicherungsgelder zulasten wirklich Hilfsbedürftiger und nächster Generationen

So richtig freuen kann ich mich…
über die üppig blühende Natur im Frühjahr, spielende und gesunde Kinder und Tiere und v.a. wenn sich jeder anstrengt, ohne fremde Solidar-Hilfe sich und seine Familie nachhaltig zu entwickeln und zu versorgen. Eventuell bleibt dann auch noch Zeit oder Geld für dritte Hilfsbedürftige - das führt dann weiter zum Guten und zum Glück!

 

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