Annegret Deetz

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Beruf
Oberstudienrätin Gymnasiallehrerin

Alter
70

Wohnort
Ludwigsburg

Partei
SPD

Ich kandidiere für den
Kreistag und Gemeinderat

Ich engagiere mich kommunalpolitisch, weil…
ich am Ort, an dem ich mich auskenne, mit Gleichgesinnten etwas bewegen will. In der Kommunalpolitik kann man direkt vor der Haustür sehen, wofür oder wogegen man mit Überzeugung eingetreten ist. Als gebürtige Ludwigsburgerin weiß ich schon seit einigen Jahrzehnten, wo der Schuh drückt. Also versuche ich die Probleme nicht nur ins Auge zu fassen, sondern mich dafür einzusetzen, dass diese auch eine Lösung finden können. So trete ich z.B. für bessere Mobilität, bezahlbare Wohnungen, freie Kita- und Kindergartengebühren ein.

An meinem Wohnort mag ich…
dass er sich ständig positiv entwickelt. Ludwigsburg ist eine wunderschöne Stadt mit ihren barocken Baudenkmälern, ihren erholsamen Parks und den prächtigen Alleen. Die zahlreichen Hochschulen mit den unterschiedlichsten Studiengängen bringen durch die Studierenden und ihre Lehrbeauftragten wesentliche Innovationsprozesse mit sich. Ludwigsburg hat vor den Toren Stuttgarts den Charme einer Stadt mittleren Größe mit vielfältigem kulturellen Angebot, guten Einkaufsmöglichkeiten und einer einladenden Gastronomie. Hier lebe ich gerne.

Als gewählter Gemeinderat kümmere ich mich als erstes um …
ein gutes Miteinander in der Stadtgesellschaft, sodass Alt und Jung zufrieden leben können. Da ich seit 2014 Mitglied des Gemeinderats bin und im WKV (Ausschuss für Wirtschaft, Kultur und Verwaltung) arbeite, bin ich in meiner Fraktion für Jugend, Kunst und Kultur zuständig. Kraft Amtes vertrete ich die SPD im Beirat der Jugendkunstschule, im Integrationsbeirat und im Vorstand des Sinfonieorchesters. Diesen Einsatz, vor allem für Kinder und Jugendliche, würde ich sehr gerne mit der bisher gewonnenen Erfahrung fortführen, wenn die Bürger/innen mich wieder wählen.

Ehrenamtlich bin ich…
wie folgt tätig: Von Anfang an stehe ich als Patin des Jugendgemeinderats zur Verfügung und sehe, wie ernsthaft und fleißig die jungen Leute ihr Mandat ausüben und sich stets kompetent für die Belange der Stadt einsetzen. Außerdem bin ich Mitglied im Deutsch-Amerikanischen Partnerschaftsclub, denn die Verbindung zu unseren internationalen Partnerstädten ist mir sehr wichtig. Da ich Gründungsmitglied des Fördervereins Zentrale Stelle bin, liegt mir der Bestand und die Weiterentwicklung dieser Institution am Schorndorfer Tor schon lange sehr am Herzen.

Meine Freizeit verbringe ich…
gerne mit meiner Familie, wobei mich besonders die beiden kleinen Enkeltöchter auf Trab halten. Ich hege seit jeher eine Leidenschaft für Theater, Konzerte und gutes Kino, weshalb ich des Öfteren bei solchen Veranstaltungen anzutreffen bin. Besondere Entspannung bereitet mir gemeinsames Kochen mit Freunden und die anschließenden Diskussionen in fröhlicher Runde. Dabei muss nicht immer die Politik eine Rolle spielen.

Mit einem Lottogewinn würde ich…
die Hälfte an wohltätige Organisationen weitergeben, wie z.B. an Terre des Hommes, SOS-Kinderdorf oder amnesty international. Mit der anderen Hälfte würde ich gerne mit meiner Familie eine Weltreise unternehmen - das wäre ein wunderbarer Traum! Aber realistisch gesehen sollte ich das Geld doch lieber für die Renovierung meiner Küche und meines Bades verwenden.

Am liebsten esse ich…
ganz bodenständig schwäbisch: Gaisburger Marsch - oder sehr exotisch: Makluba, ein arabisches Reisgericht mit Lammfleisch und Auberginen.

Richtig ärgerlich finde ich…
dass rechtsradikale Parteien und populistische Gruppierungen deutschland- und europaweit immer mehr an Einfluss gewinnen. Dabei sind die antisemitischen Parolen und Übergriffe besonders gefährlich. Für mich ein Grund mehr, dass das pädagogische Konzept der Zentralen Stelle noch weiter ausgebaut und die Aufklärungsarbeit unermüdlich weitergeführt werden muss.

So richtig freuen kann ich mich…
am Besuch einer Kunstgalerie beim Betrachten schöner Bilder und Skulpturen. Ebenso freue ich mich ist nach wie vor an meiner Arbeit als Lehrerin und Dozentin, wenn ich meinen Studierenden und Kursteilnehmenden Werke der Literatur, Epochen der Geschichte oder Ereignisse der Politik näherbringen und mit ihnen darüber diskutieren kann. Ganz besonders geht mir das Herz auf, wenn ich meine Enkeltöchter betreue, mit ihnen lachen und toben darf und zum Dank dafür einen dicken Kuss erhalte.

 

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