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Markgröningen

Betrug mit der Microsoft-Masche

In zwei Fällen waren Betrüger mit der Masche des falschen Microsoft-Mitarbeiters wieder erfolgreich.

Der erste Fall ereignete sich am Montag in Markgröningen, als ein 61-Jähriger gegen 14 Uhr von einem angeblichen Microsoft-Mitarbeiter angerufen wurde. In einem etwa dreistündigen Gespräch machte der Unbekannte ihm glaubhaft, dass es „problematische Vorgänge“ auf seinem Computer gebe, woraufhin der Geschädigte den Tätern Fernzugriff auf seinen PC und sein Mobiltelefon gewährte. Die Betrüger konnten daraufhin das Limit seines Bankkontos manipulieren und einen vierstelligen Geldbetrag auf ausländische Konten transferieren.

Im zweiten Fall fiel ein Mann in Remseck-Pattonville auf die Gauner herein. Auch er glaubte nach dem Anruf der Täter, dass sein Computer gehackt worden sei und überwies in der Folge sogar einen fünfstelligen Betrag an die Betrüger. (red)