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Besigheimer Wasserversorgungsgruppe baut Hochbehälter

Unmittelbar neben dem bisherigen Hochbehälter baut die Besigheimer Wasserversorgungsgruppe bei Hofen einen neuen Wasserhochbehälter. Der bisherige Speicher ist zu alt und hat viel zu wenig Volumen, um die Haushalte in Spitzenzeiten mit Wasser versorg
Unmittelbar neben dem bisherigen Hochbehälter baut die Besigheimer Wasserversorgungsgruppe bei Hofen einen neuen Wasserhochbehälter. Der bisherige Speicher ist zu alt und hat viel zu wenig Volumen, um die Haushalte in Spitzenzeiten mit Wasser versorgen zu können. 420 Kubikmeter Fassungsvermögen reichen nach Ansicht der Fachleute nicht mehr aus. Bislang musste der Löchgauer Hochbehälter für die Wasserversorgung aushelfen, weil rund 700 Kubikmeter an Kapazität fehlten. Der neue Behälter bekommt Edelstahltanks mit einem Fassungsvermögen von 1200 Kubikmetern. Darüber wird ein scheunenartiges Gebäude errichtet. Der Bau mit 34 auf 16 Meter ist mit Kosten in Höhe von knapp drei Millionen Euro die größte Einzelinvestition der Wasserversorgungsgruppe. Zum Bau kommt noch der separate Anschluss an die Bodenseewasserleitung aus Walheim, mit der der Hochbehälter gefüllt werden kann. Die Fertigstellung ist noch für dieses Jahr geplant. Derzeit wird das Fundament zum Betonieren vorbereitet. Der alte Hochbehälter wird abgebaut. Auf dem alten Grundstück will die Polizei Sendeanlagen zur Verbesserung ihres Funknetzes bauen. (ad) Foto: Alfred Drossel
Hofen.
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