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Heimatkunde
Eine Schatzsuche der besonderen Art im Großbottwarer Kälblingswald

Die Großbottwarer Jakob Gommel (links) und Markus Pantle kennen im Kälblingswald nicht jeden Stein, aber immerhin jeden Grenzstein. Fotos: Holm Wolschendorf
Die Großbottwarer Jakob Gommel (links) und Markus Pantle kennen im Kälblingswald nicht jeden Stein, aber immerhin jeden Grenzstein. Fotos: Holm Wolschendorf
Das Titelblatt der figurierten Grenzbeschreibung aus dem Jahr 1731. Foto: Stadtarchiv Großbottwar
Das Titelblatt der figurierten Grenzbeschreibung aus dem Jahr 1731. Foto: Stadtarchiv Großbottwar
Darin sind alle damaligen Grenzsteine eingezeichnet und beschrieben. Foto: Stadtarchiv Großbottwar
Darin sind alle damaligen Grenzsteine eingezeichnet und beschrieben. Foto: Stadtarchiv Großbottwar
Die Kerbe zeigt die Richtung der Grenze an.
Die Kerbe zeigt die Richtung der Grenze an.
Buchstabe und Horn stehen für Höpfigheim.
Buchstabe und Horn stehen für Höpfigheim.
Das Team hat alle Steine genau vermessen.
Das Team hat alle Steine genau vermessen.
Immer wieder muss Moos entfernt werden.
Immer wieder muss Moos entfernt werden.
Nicht immer sind die Grenzsteine so leicht zu finden wie der weiß markierte links im Bild.
Nicht immer sind die Grenzsteine so leicht zu finden wie der weiß markierte links im Bild.
Durch den Großbottwarer Kälblingswald führen zahlreiche Wege, befestigte und unbefestigte. Abseits davon verläuft noch eine weitere Linie durch das Unterholz. Doch die Markungsgrenze findet man nur mit geübtem Blick. Die Großbottwarer Markus und Elias Pantle sowie Jakob Gommel nehmen uns mit auf eine Schatzsuche der besonderen Art.