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Gebühren, Parkscheibe und Bewohnerausweis

Kommt bald in Besigheim zum Einsatz: ein Parkautomat in der Innenstadt. Foto: Alfred Drossel
Kommt bald in Besigheim zum Einsatz: ein Parkautomat in der Innenstadt. Foto: Alfred Drossel

Von Mitte September an gilt in Besigheim das Parkierungskonzept, das sich auf verschiedene Areale der Innenstadt auswirkt. Ein Überblick.

Parkplatz Stadthalle Alte Kelter und Tiefgarage Stadthalle Alte Kelter: Die erste Stunde kann kostenfrei geparkt werden. Danach kostet es 50 Cent pro Stunde. Es darf dort maximal vier Stunden geparkt werden.

Parkplätze Kleines Neckerle, Bauhof und Oberamteigasse: Für die ersten beiden Stunden muss nichts gezahlt werden, danach kostet es 50 Cent pro Stunde.

Diese Regelungen gelten in beiden Fällen montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr sowie samstags von 8 bis 12 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten besteht keine Gebührenpflicht.

Kirch- und Hauptstraße: Hier muss weiterhin nichts gezahlt werden, allerdings kann zu den oben genannten Zeiten nur eine Stunde mit Parkscheibe kostenfrei geparkt werden.

Enzparkhaus: Wer sein Auto im Parkhaus an der Riedstraße abstellt, muss 10 Cent pro Stunde zahlen. Dieser Tarif gilt Tag und Nacht. Zudem gibt es zwei Arten von Monatskarten – eine, die tagsüber von 7 bis 20 Uhr gilt und 20 Euro im Monat kostet, und eine andere, die rund um die Uhr gültig ist und die monatlich 40 Euro kostet.

Bewohnerparken: Die Innenstadt ist in zwei Sektoren aufgeteilt – A umfasst die Straßen zwischen Oberamteigasse, Bühl und Bügelestorstraße beziehungsweise „Auf der Mauer“; B gehören die Hauptstraße sowie die Straße Vorstadt an. Vorerst soll ein Anwohnerausweis 30 Euro im Jahr kosten. Der Parkausweis gilt jeweils nur für den Bereich, in dem der Anwohner lebt. Das heißt: Besigheimer, die in Sektor B leben und Anspruch auf einen Anwohnerparkausweis haben, können in den beiden unteren Ebenen der Tiefgarage Kelter parken. Für diejenigen, die in Sektor A leben, gibt es Parkmöglichkeiten am Kleinen Neckerle, Oberamteigasse und am Bauhof. Allerdings gibt es mit den Ausweisen keine Garantie, dass es in den ausgewiesenen Arealen dann auch einen freien Stellplatz gibt. (kau)