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Corona: Stadtwerke schließen Kunsteisbahn und Bäder bis Ende November

Auch die Kunsteisbahn in Ludwigsburg ist ab kommenden Montag geschlossen. Archivfoto: Ramona Theiss
Auch die Kunsteisbahn in Ludwigsburg ist ab kommenden Montag geschlossen. Foto: Ramona Theiss

Ludwigsburg/Kornwestheim/Marbach. Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim reagieren auf den Beschluss der Regierungschefs von Bund und Ländern am gestrigen 28. Oktober, die weitreichende Einschränkungen im sozialen Leben, vor allem im Freizeitbereich, getroffen haben. Aufgrund der nun vorgegebenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wird die SWLB ihre derzeit geöffneten Freizeiteinrichtungen in Ludwigsburg und Kornwestheim für die kommenden vier Wochen schließen.

Beginnend ab Montag, 02. November 2020, heißt es dann: Verzicht üben auf Schwimmen, Saunieren und Schlittschuhlaufen. Ziele der Landes- und auch Bundesregierung sind, eine nationale Gesundheitsnotlage abzuwenden und Infektionsketten wieder rückverfolgbar zu machen. Das wird laut Landesregierung mit diesem differenzierten, vierwöchigen Lockdown angestrebt.

„Wir alle wissen, dass das Virus von Kontakten lebt. Nun gilt es Kontakte weitgehend zu vermeiden. Wir unterstützen die Bestrebungen der Landesregierung, indem wir unsere Einrichtungen Kunsteisbahn, Stadionbad, Saunalandschaft, Campusbad und Bädle Poppenweiler in Ludwigsburg, das Alfred-Kercher-Bad in Kornwestheim und das Hermann-Zanker-Bad in Marbach ab Montag vorübergehend wieder schließen – wir halten die Einrichtungen in Stand-by-Betrieb, sodass wir im Dezember schnell aufmachen können, wenn die dann geltenden Vorgaben dies zulassen“, erklärt Christian Schneider, Vorsitzender der Geschäftsführung der SWLB. (red)